Collaboration Framework

Mehr Transparenz in der Zusammenarbeit

Um die Informationsasymetrie zwischen Auftraggebern von Webprojekten und Auftragnehmer abzubauen, lanciert die simsa jetzt ein Collaboration Framework, das die Erfahrungsschätze der Markteilnehmer konsolidiert und kuratiert.

Steering Committee Collaboration Framework

  • Imre Sinka
  • Maximilian Plank
  • Nadia Fischer
  • Frederik Thomas

Mit dem Framework will die simsa mehr Transparenz beim Initiieren von Webprojekten schaffen und so eine solide Grundlage für eine prosperierende Zusammenarbeit legen. Das Collaboration Framework setzt Guidelines, rechtlichen Grundlagen und Best Practices, die auf Erfahrungen und Anforderungen der Community basieren, in einen Kontext.

Der erste Teil des Collaboration Framework wird ab dem 23. Mai 2017 auf www.simsa.ch publiziert. Er deckt mit theoretischem und praktischen Wissen die Ausschreibung von Web-Projekten sowie die Wahl des geeigneten Partners ab. Weitere Themen folgen im Lauf des Jahres. 


Roundtables zum Collaboration Framework

Mit den Roundtables rollt die simsa relevante Themen des Collaboration Framework aus und beleuchtet die Reibungspunkte der Gestaltung der Zusammenarbeit. An den Roundtables diskutieren Experten im Panel-Format die Probleme der Zusammenarbeit aus Kunden- und Lieferantensicht. Teilnehmende nehmen aktiv am Austausch teil. Wortmeldungen und Erfahrungsberichte fliessen in die Erweiterung des Collaboration Framework ein. Die Veranstaltung wird jeweils durch ein Apéro Riche mit den Experten abgerundet.

Roundtable #1:

Spannungsfeld Anforderungsmanagement / Preismodelle

Treffende Angebote oder erfolgreiche Umsetzungen beruhen auf einem klaren Verständnis der Anforderungen beider Parteien an das Produkt. Das gewählte Preismodell spielt bei der Erfüllung der Anforderungen eine tragende Rolle. Wir debattieren über diese Themen: Wie sollen Anforderungen formuliert sein? Wie müssen sie während der Produktentwicklung gehandhabt werden? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Preismodelle für das Produkt und die Parteien?

Roundtable #2:

Spannungsfeld Qualitätssicherung / Near-Shoring

Aus Kostengründen entscheiden sich Auftragnehmer oftmals für einNear-Shoring. Wie wirkt sich das Near-Shoring auf die Qualität der Arbeit aus? Ist es wirklich günstiger? Was welche Qualität wird geliefert? Wie lässt sich die Qualitätsanforderung definieren und anhand welcher Kriterien wird diese sichergestellt?

Roundtable #3:

Spannungsfeld Datenhoheit / Urheberrechte

Bei Webprojekten sind die Urheber- und Verwendungsrechte nicht immer geklärt: Was bleibt im Recht der Agentur und was gehört dem Kunden? Welche Vertragsmodelle unterstützen die verschiedenen Ansätze? Was sind die Vor- und Nachteile von OpenSource gegenüber von proprietären Lösungen bezüglich Urheberrechten?

Dienstag, 23. Mai 2017
17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort

Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, Zürich 

Panel-Teilnehmer

  • Gerrit Taaks, Unic AG
    Chief Market Development Officer, Partner 
  • János Heé, Sunrise Communications AG
    Director Digital Business
  • Anna Rontojanni, Boston Consulting Group, Associate

Weitere Teilnehmer werden in Kürze angekündigt.

Dienstag, 14. September  2017
17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort & Panel-Teilnehmer 

Werden rechtzeitig bekanntgegeben


Dienstag, 28. November  2017
17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort & Panel-Teilnehmer 

Werden rechtzeitig bekanntgegeben



PREISE UND TEILNAHME

Zielpublikum: Entscheidungsträger auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite mit Beschaffungs- und Projektverantwortung 

Preis inkl. Apéro Riche: CHF 40.- für Simsa Mitglieder; CHF 80.- für Nicht-Mitglieder


Anmeldung Teilnahme Collaboration Framework vom 23. Mai. 2017

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt!

Die Teilnahme wird bis Ende April durch die simsa bestätigt.